WirtschaftsWoche: Buchempfehlung für den Sommerurlaub
Dass Andreas Hackethals Buch „Dein Financial Lifestyle Code“ genau den Nerv der Zeit trifft, zeigt die aktuelle Resonanz in den Leitmedien. Die WirtschaftsWoche hat das Werk soeben in ihre Buchempfehlungen für den Sommerurlaub aufgenommen. Redakteur Niklas Hoyer lobt darin besonders, dass das Buch die Lücke zwischen trockener Fachliteratur und marktschreierischen Ratgebern schließt. Für die WiWo ist es der perfekte Begleiter, um das oft aufgeschobene Projekt „Finanzen ordnen“ im Urlaub endlich anzugehen. Hervorgehoben wird dabei das klare System, das von der ungeschönten Bestandsaufnahme bis zur konkreten Umsetzung reicht – immer in Verbindung mit der eigenen Persönlichkeit.
F.A.Z.: „Hilfreiche Erdung“ und sieben Finanzprofile
Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) widmet dem Konzept eine ausführliche und überaus positive Rezension. F.A.Z.-Redakteur Philipp Krohn attestiert dem Autor eine „hilfreiche Erdung“, denn Geld werde hier nicht zum Fetisch überhöht, sondern nüchtern als Werkzeug für ein gutes Leben betrachtet. Besonders angetan zeigt sich die F.A.Z. von der narrativen Herangehensweise: Anhand von sieben unterschiedlichen Finanzprofilen zeige Hackethal, dass es keine Standardstrategie gibt. Stattdessen fließen komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse unaufgeregt und alltagsnah in die Lebensplanung ein. Das Fazit der Kritiker ist sich einig: Ein grundsolider Begleiter, um Geld langfristig zum Ermöglicher des ganz persönlichen Wunsch-Lifestyles zu machen.
